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Der Steingarten - Gestaltung mit Wasser, Trockenmauern, Geröllbeet, Treppen, Alpinenhaus oder Alpinum

Wasser

Die Kombination von Stein und Wasser ist besonders reizvoll. Es wirkt entspannend und anregend zugleich und lockt Tiere an, die die gesamte Anlage beleben.

Man kann einen kleinen Bachlauf, einen Wasserfall, verschiedene Wasserbecken, Quellsteine oder einfach nur eine Vogeltränke in den Steingarten integrieren.

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Trockenmauer

Möchte man eine Trockenmauer im eigenen Garten errichten, ist etwas Arbeits- und Kraftaufwand erforderlich. Die Steine müssen aufeinander geschichtet werden, unter Umständen in Form gebracht und hinterfüttert werden.

Kalk- und Sandstein sind besonders gut geeignet für den Bau einer Trockenmauer. Für das Errichten einer Trockenmauer bietet sich ein Hang an, denn dann werden die Steine durch den Hang gestützt und die Mauer bekommt mehr Stabilität. Ohne Fundament sollte die Mauer nicht höher als 1 m gebaut werden. Die Breite des Mauerfußes sollte etwa ein Drittel der Höhe betragen.

Eine freistehende Mauer ohne Fundament nicht höher als 40 cm bauen, sonst wird sie instabil. Gewöhnlich werden Trockenmauern ohne Mörtel aufgebaut. Steht ein Hang zur Verfügung müssen ausreichend Binder eingebaut werden. Das sind Steine, die weit ins Erdreich des Hanges hineinreichen. Man kann gleichgroße Steine verwenden oder Steine unterschiedlicher Größen kombinieren. Die Abschlusssteine sollten jedoch relativ große sein, das verleiht der Mauerkrone Stabilität.

Einen besonderen Reiz macht die Bepflanzung einer Trockenmauer aus. Berücksichtigen Sie die jeweiligen Standortbedingungen der Pflanzen. Handelt es sich um Sonnenanbeter oder bevorzugen sie den Schatten? Häufig ist beides an einer Mauer zu finden. Für die sonnige Mauerkrone eignen sich beispielsweise Steinkraut, Hornkraut, Polsterphlox Rosmarinseidelbast, Echter Lavendel, Ginster oder Blauschwingel. Farne, wie Mauerraute oder Frauenfarn bevorzugen hingegen beschattete, feuchte Standorte.

Geröllbeet

Auf einem flachen Gartenstück lässt sich ein Geröllbeet anlegen. Man benötigt eine durchlässige Unterlage, damit das Regenwasser gut abfließen kann. Das Beet wird mit Geröll oder Schotter aufgefüllt. Bepflanzt werden kann das Beet mit Pflanzen, die trockenen, steinigen Boden vertragen.

Treppen

Steintreppen oder Steinwege mit Erde in den Zwischenräumen lassen sich ebenfalls dekorativ bepflanzen. Die Pflanzen sollten anspruchslos sein und mit dem kargen Erdreich gut zurechtkommen. Natürlich ist bei genutzten Treppen und Wegen darauf zu achten, dass die Pflanzen gezielt an den Rändern platziert werden, damit keine Stolpergefahr von ihnen ausgeht.

 

 

 

 

Alpinenhaus

Ein Alpinenhaus ist ein unbeheiztes Gewächshaus, das für den Hobbygärtner das Gartenjahr verlängern kann. Frostempfindliche Pflanzen können hier überwintern und sind vor Kälte und Frost geschützt.

Im Sommer muss bei starker Sonneneinstrahlung schattiert und gut gelüftet werden.

Ein Alpinum

Ein Alpinum oder auch Alpengarten ist eine spezielle Art Steingarten. Die Pflanzen stammen in erster Linie aus hochalpinen Regionen. Zwergwacholder, Bergkiefer, Dunkler Mauerpfeffer, Gletscher-Hahnenfuß, Schneerose und Frühlingsenzian gehören zu den häufigsten Pflanzenvertretern im Alpengarten.