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Die Gemüsepflanzen
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Gemüsepflanzen

Gemüsepflanzen sind ein- oder zweijährige krautige Pflanzen. Sie werden in erster Linie dadurch unterschieden, welche Pflanzenteile essbar sind.


Blattgemüse

Beim Blattgemüse werden die Blätter des Gemüses roh oder gekocht verzehrt. Hierzu zählen neben Blattsalaten, wie Kopfsalat, Feldsalat, Ruccola und Eisbergsalat auch Kohlgemüse, wie Weißkohl, Rotkohl, Grünkohl, Rosenkohl, Blumenkohl, Brokkoli und Wirsing. Lauchgemüse, wie Porree und Bärlauch, deren Blätter man verzehren kann, gehören ebenfalls dazu, wie auch Spinat und Mangold.

Die meisten Blattgemüse haben eine lange Wachstumsperiode, oft über mehrere Monaten, und benötigen relativ viel Platz. Blattgemüse werden gerne von Vögeln und Schmetterlingsraupen gefressen. Kohlhernie und Kohlfliege können starke Schäden anrichten.

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

Wurzelgemüse

Bei Wurzelgemüse sind die unterirdischen Wurzeln, Knollen oder Zwiebeln genießbar. Kartoffel, Mohrrübe, Radieschen, Kohlrabi, Rettich, Knollensellerie, Steckrübe, Rote Beete, Schwarzwurzel, Küchenzwiebel, Knoblauch und Schalotte zählen dazu.

Das meiste Wurzelgemüse lässt sich nach der Ernte über längere Zeit lagern. Das Gemüse muss vor dem Einlagern auf Schadstellen kontrolliert werden. Für die Lagerung eignen sich beispielsweise Keller oder Garage. Der Raum sollte jedoch nicht weder zu trocken noch zu warm sein. Ideal sind Temperaturen zwischen 3 - 6 °C .

 

Fruchtgemüse

Bei Fruchtgemüse verwertet man die Früchte der Pflanze. Zu den bekanntesten zählen Gurke, Tomate, Paprika, Aubergine und Kürbis.

Da viele aus wärmeren Gefilden stammen, brauchen die meisten Fruchtgemüsepflanzen zum Gedeihen Wärme und ausreichreichend Feuchtigkeit. Fruchtgemüse benötigt eine recht lange Zeit zum Reifen. In unserer gemäßigten Klimazone mit häufig nur kurzen Sommern, ist der Anbau manchmal nur mit Hilfe von Gewächshaus oder Folientunnel möglich.

 

 

 

 

 

 

Hülsenfrüchte

Zu den Hülsenfrüchten zählen Erbsen, Bohnen und Linsen. Wie der Name bereit verrät, werden hier die Samen mit oder ohne Hülse, auch Schote genannt, verzehrt.

Als gute Nachbarn in Mischkultur eigenen sich Kohl, Kopfsalat, Kohlrabi, Radieschen oder Spinat. Hülsenfrüchte sind reich an Eiweiß und Ballaststoffen. Erbsen und Bohnen schmecken jung und frisch geerntet besonders gut. Sie eignen sich jedoch auch zum Einfrieren. Einige Arten, wie Kidneybohnen, können getrocknet lange gelagert werden.