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Gartengestaltung - Blütenzauber im Garten zu jeder Jahreszeit

Frühjahr

Für ein im Frühjahr blütenreiches Blumenbeet sind Zwiebel- und Knollenpflanzen unerlässlich. Sie bestechen durch eine außergewöhnliche Farben- und Formenvielfalt. Kleinwüchsige Arten eignen sich für den Steingarten, das Hochbeet oder den Balkonkasten. Hochwüchsige Pflanzen finden in Mischrabatten Platz. Sie lassen sich untereinander wunderschön kombinieren und sind ideal als Unterpflanzung für laubabwerfende Sträucher und Bäume geeignet.

Die frühen Vorboten des Frühlings sind Winterling, Schneeglöckchen und Alpenveilchen. Sie erscheinen in eher unauffälligen Pastellfarben. Mit auffallend leuchtenden  Farben  kommen wenig später die Krokusse, Hyazinthen, Tulpen und Stiefmütterchen. Narzissen blühen meistens um die Osterzeit und werden aus diesem Grund auch als Osterglocken bezeichnet. Sie können mit Hyazinthen oder Stiefmütterchen wunderschöne farbliche Kontraste setzen. Zwischen März und Mai erscheinen die farbenprächtigen Tulpen. Sie sind nicht nur wunderschöne Beet- und Steingartenpflanzen, sondern auch sehr beliebte Schnittblumen. Sie wirken am schönsten in Gruppen gepflanzt oder mit Narzissen, Hyazinthen, Vergissmeinnicht oder Goldlack kombiniert.

 

 

 

 

Sommer

Rittersporn, Gladiolen, Lilien und Schwertlilien sind mit ihren auffallenden Blüten prächtige Sommerblumen. Mit ihrem vielfältigen Farbspektrum lassen sie sich kontrastreich oder Ton in Ton kombinieren. Sie  harmonieren mit Beifuß, Rose, Funkie oder Astilbe. Die blauen Blüten der Iris passen wunderschön zu den kleinen Blüten des Storchenschnabels.

Zu den beliebtesten einjährigen Sommerblumen zählen Kornblume, Leberbalsam, Löwenmaul, Ringelblume, Trichterwinde, Männertreu und Levkoje. In Bauerngärten finden sich vor allem Cosmea, Kapuzinerkresse, Sonnenblumen, Strohblumen und Sonnenbraut.

Durch eingestreute Ziergräser oder Schleierkraut lassen sich die Sommerrabatten auflockern.

 

 

 

Herbst

Chrysantheme,  Aster und Fetthenne dürfen im blühenden Herbstbeet nicht fehlen. Sonnenauge und Sonnenbraut sowie Sonnenhut und Mädchenauge passen hervorragend zusammen und blühen ab dem Sommer bis in den Herbst hinein. Sie können auch wunderbar mit Edeldisteln kombiniert werden. Werden die nicht ganz so hochwüchsigen Herbstblumen im vorderen Teil des Beets gepflanzt, lassen sich gekonnt die inzwischen verwelkten Sommerblumen oder andere unschöne Lücken verdecken.

Dahlien werden je nach Sorte bis zu 1,6 m  und blühen bis zum ersten Frost. Danach müssen die Knollen allerdings ausgegraben und an einem frostfreien Ort gelagert werden.

 

 

 

 

Blütenpracht das ganze Jahr über

Für ein ganzjährig blühendes Blumenbeet sollten ausdauernde Stauden mit frühjahrsblühenden Zwiebelpflanzen, einjährigen Sommerblumen, Blattschmuckpflanzen und immergrünen Pflanzen kombiniert werden. Hierbei müssen die unterschiedlichen Blütezeiten der jeweiligen Pflanzensorten berücksichtigt werden.

Unterteilt man das Beet in mehrere Bereiche, sollte man darauf achten,  dass niedrige herbstblühende Arten die verwelkten Frühblüher und Sommerblumen verdecken.

Zu den dauerblühenden Stauden gehören u.a. Flammenphlox, Mädchenauge oder Katzenminze. Blütenschönheiten, die nur von kurzer Dauer sind, sollten eher im hinteren Teil des Beetes platziert werden oder nach der Blütezeit von späterblühenden Gewächsen verdeckt werden, damit keine unschönen Lücken im Beet entstehen. Für dauerhafte Attraktivität sollten ausdauernde Blattschmuckstauden oder ein paar schöne Ziergräser nicht fehlen.